Samstag, 11. März 2017

Neuruppin - Eine Stadt in Preußen

Lebendig gebliebene Goethe-Zeit

Warum gilt Neuruppin vielen als "die preußischste aller preußischen Städte" (Wiki)? Warum gilt Neuruppin gemäß Umfragen als eine der beliebtesten Städte Deutschlands, insbesondere bei den Thüringern (s. Yt)? Warum kommen Menschen gerne nach Neuruppin, um hier - in allen Jahreszeiten - Urlaub zu machen?

Weil sie hier Ruhe finden. Der Bloginhaber ist Ende November 2016 nach Neuruppin gezogen. Eher durch Zufall fand sich eine Wohnung ziemlich im Zentrum der Stadt in einem der alten Bürgerhäuser. Und zwar direkt an der zentralste Straße der Stadt, in der auch das Fontane-Geburtshaus steht, und die bis 1945 Friedrich-Wilhelm-Straße hieß, die bis heute immer noch Karl-Marx-Straße benannt wird. (Da die von Karl Marx so wertvoll analysierte Mehrwertabschöpfung und Ausbeutung durch krasse elitäre landesweite und "globalisierende" Umverteilung heute mehr Aktualität als jemals hat, könnte man sich sogar mit einem solchen Straßennahmen anfreunden - wenn sich denn die heutige Politik die Analyse von Karl Marx wirklich konsequent zu eigen machen würde und daraus die klar zu ziehenden Schlussfolgerungen ziehen würde.)

Abb. 1: Neuruppin - Platz vor der Klosterkirche
(eigene Aufnahme)
Der Blick aus Wohnzimmer und Arbeitszimmer im ersten Stock dieses Bürgerhauses geht hinaus auf einen großen, wohlproportionierten, quadratischen Platz. In nur fünf Gehminuten Entfernung liegt das Ufer des 15 Kilometer langen Ruppiner Sees. Romantik wohin man schaut. Man fühlt sich gleich beim ersten Betreten dieser Wohnung an die Goethe-Zeit erinnert, so wie man sich beim ersten Betreten der Altstadt mitten in die Goethe-Zeit zurück versetzt fühlt. Dies ist ein sehr eigenes und seltenes Lebensgefühl. Alle Raum-Proportionen, alle architektonischen Proportionen "stimmen", sind menschlich. So empfindet man das zumindest, wenn man zuvor Jahre lang in der Großstadt gelebt hat. Kaum ein Haus, das mehr als ein Obergeschoss hat. Dies dürfte schon der wesentlichste Umstand sein, der an Neuruppin besonders ist. Solche Häuser allein, so wird einem hier klar, sind, wenn sie in großer Ansammlung auftreten, "menschenwürdig".

"Städtebauliche Reformprinzipien"


Aber wie konnte es zu einem so einheitlichen Stadtbild kommen? Das ist leicht erklärt: 1787 hat es einen großen Stadtbrand gegeben, dem mehr als die Hälfte der Kernbebauung der Stadt zum Opfer fiel. Danach wurde Neuruppin sehr einheitlich im Geist der damaligen Zeit wieder aufgebaut. (Man nennt diese Zeit heute die "frühklassizistische".) Während sich also in den Köpfen von Paris und Frankreich die Französische Revolution vorbereitete und sie durchgeführt wurde, plante man in Neuruppin eine neue Stadt und erbaute sie. Man erfährt (Wiki):
Es entstand ein rechtwinkliges Netz von Straßen mit durchgängig zweigeschossigen Traufenhäusern. Lange breite Straßen, unterbrochen durch stattliche Plätze, und Häuser im frühklassizistischen Stil prägen seit jener Zeit das Stadtbild. Diese städtebaulichen Reformprinzipien sind gut erkennbar. So entstand mit dem Wiederaufbau eine in dieser Originalität einzigartige klassizistische Stadtanlage. Sie gilt auch als Musterbeispiel frühklassizistischer Städtebaukunst.
Und dieser Begriff erscheint einem in diesem Fall sehr gut gewählt: "Städtebaukunst". Ein solcher Begriff wird auf viele Aspekte modernen städtischen Bauens keineswegs mehr so einfach anzuwenden sein. Aber genau dieser Umstand ist es, der Neuruppin so einzigartig macht. Wo sonst in der Welt kann man sich - rein städtebaulich - so unmittelbar in die "gute, alte" bürgerliche Goethe-Zeit zurück versetzen wie hier? Eine Zeit, die damals eben nicht "alt" war, sondern hoch modern, sich im gesellschaftlichen Aufbruch fühlend empfand? Und die in manchen Aspekten noch deutlich moderner war als jede heutige angeblich so "moderne" Stadt. Was für ein kulturvolles Stadtensemble.

Dass das Stadtbild so geschlossen erhalten blieb, liegt auch daran, dass Neuruppin am 1. Mai 1945 kampflos übergeben, also militärisch nicht so verteidigt wurde wie das beispielsweise das Schicksal der Stadt Rathenow war und das Schicksal so vieler ostpreußischer, westpreußischer, pommerscher und schlesischer Städte, Dörfer und Gutshöfe.

Neuruppin bildet sich auch etwas ein auf die hier schon sehr früh produzierten "Neuruppiner Bilderbögen". Es sind das "Bilderbögen" im Stil der "Struwelpeter"-Geschichten. Man muss nicht zu der Meinung gelangen, dass man sie als ein Ausdruck von echter Kultur erachten möchte. So wie aus den Struwelpeter-Geschichten spricht auch aus dem größten Teil dieser "Bilderbögen" ein - sozusagen - "harter" Geist. Durch diese "Bilderbögen" wird eher der Beginn moderner, kulturloser "Massenmedien" charakterisiert, denn die Weiterentwicklung wertvoller Kulturvermittlung für das breite Volk. Ein Thema also eher für Medien-, weniger für Kulturwissenschaftler.

Abb. 2: Eine Büste des preußischen Reitergenerals von Zieten im Museum Neuruppin
(eigene Aufnahme)
Es gibt einen Verein "Stadtbild Deutschland e.V.", der auch eine Facebook-Seite hat (Fb). Diesem Verein ist zu sagen: Wer in einer Großstadt wie Köln oder Berlin in Häusern mit drei oder mehr Stockwerken gewohnt hat oder wohnt - und hätten sie eine noch so schöne "alte" Fassade: Das waren zumeist jene Häuser, die in ihrer Entstehungszeit "Mietskasernen" genannt wurden. Und die Menschen hatten sich bei dieser Benennung auch etwas gedacht. Die meisten Menschen, die heute so "glücklich" sind, in einer dieser alten "Mietskasernen" wohnen zu "dürfen", machen sich gar nicht mehr klar, was für eine Kulturlosigkeit mit einer solchen Bauart verbunden ist, und dass auch sozusagen hinter einer "Vor-Bauhaus"-Fassade sich eben eine "Mietskaserne" verbergen kann. Der Mensch in Kasernen-Haltung. Das macht sich offenbar auch nicht der genannte Verein klar. Auch die von ihm favorisierten alten städtebaulichen Aufnahmen zeigen den Menschen in Kasernen-Haltung.

Abb. 3: Robert Werner Wagner, "Feldweg im Luch", Radierung, 1997
(eigene Aufnahme)
Echt humane Stadtbilder gab es bis 1860, bis zu jener Zeit, in der die Häuser in der Regel nur Erdgeschoss und ein Obergeschoss hatten, also etwa so wie heute noch in Rotenburg ob der Tauber (Mittelalter) oder eben in Neuruppin (Goethezeit). Nicht zuletzt ein solcher Umstand auch wird dazu beigetragen haben, dass sich in Neuruppin so mancher Künstler angesiedelt hat. So zum Beispiel Robert Werner Wagner (geb. 1936 in Leipzig), dessen Grafiken (Radierungen) derzeit im Museum ausgestellt sind (ein Beispiel in Abb. 3). Hier trifft also Städtebaukunst auf Kunst.

Abb. 4: Adolf von Menzel - General von Zieten, 1850
Ausgestellt auch im Preußen-Museum in Wustrau

Ein Reitergeneral unter König Friedrich II. von Preußen


Doch nun auch noch zu anderen Themen, mit denen man sich im Zusammenhang mit der Stadt Neuruppin konfrontiert sieht. Der General von Zieten (1699-1786) (Wiki) war eine legendäre, volkstümliche Figur in der preußischen Geschichte. Auf ihn trifft man sowohl im Museum Neuruppin (Abb. 2) wie in seinem Heimatdorf Wustrau, zehn Kilometer südlich von Neuruppin (Abb. 4). Der berühmte Husarengeneral hat zusammen mit seinem König Friedrich II. von Preußen viele Schlachten geschlagen, hat den aufgeklärten und freigeistigen Staat Preußen damit groß gemacht und ist auch mit seinem König zusammen alt geworden. Der General von Zieten hat viele Gunstbezeugungen durch seinen König erfahren und die ihm erwiderte Liebe war echt.

Sein Schloss steht noch heute in Wustrau. Heute befindet sich darin die "Deutsche Richter-Akademie". Ebenfalls in Wustrau befindet sich heute ein "Preußen-Museum" (Wiki). Dessen Gründer Erhard Bödecker (1925-2016) (Wiki), der Ende letzten Jahres verstorben ist, wollte mit dem von ihm geschaffenen Museum sichtlich ein wenig wider den Zeitgeist löcken. Wer durch das von ihm geschaffene Museum streift und die Veröffentlichungen des Gründers liest, mag den Eindruck gewinnen: Für und Wider Preußen mag viel gesagt werden können, viel "Schöngeistiges". Und es ist viel darüber gesagt worden, insbesondere auch von Seiten der geschichtlich Interessierten jener Generation, der Erhard Bödecker angehörte.

Und die Reste von deutschem "Bildungsbürgertum" mögen deshalb natürlich noch heute auch eifrig nach Wustrau pilgern. Aber wer sich Preußen mit allen Fasern seines Wesens verbunden fühlt, kann mit den heute verbreiteten Allgemeinplätzen des "Für und Wider Preußen" wenig anfangen. Er kann auch heute nur von allertiefster Betroffenheit und Trauer erfüllt sein, wenn er sich an das über Jahrhunderte gewachsene große geschichtliche Erbe Preußens erinnert, sowohl das materielle wie das immaterielle Erbe, und an beider Schicksal im Jahr 1945 - mit den Vorspielen in den Jahren 1917, 1918 und 1933. Tritt er aus dem Museum in Wustrau hinaus und sieht auf eine der starken, lebendigen Eichen, die der General von Zieten, einer seiner Nachfahren oder die dort auf dem schönen Dorf ansässigen Bauern gepflanzt haben mögen, dann sieht er in jeder einzelnen von ihnen sein Preußen doch angemessener verkörpert als durch eine "museale", am ehesten "Schöngeister" ansprechende Ausstellung.

Und dabei wird einem wieder bewusst: Ohne Poesie besteht nichts auf der Welt, zumindest nichts Großes. So hat Theodor Fontane mit seinem Gedicht auf den General von Zieten, das bezeichnenderweise auch auf dem Wikipedia-Artikel zu ihm angeführt ist, mehr für die Erinnerung an von Zieten getan, als jeder trockene historische Bericht das könnte. Und so hat auch ein Maler wie Adolf von Menzel viel für die Erinnerung an ihn getan (Abb. 4). Auch das Phänomen "Preußen" ist - so wird schnell deutlich - durch kalte Ratio allein am wenigsten zu fassen und zu begreifen.

Und sollte deshalb nicht, wenn an Preußen erinnert wird - etwa - an die durch Preußen repräsentierten "thymotischen Energien" erinnert werden, die einmal der deutsche Philosoph Peter Sloterdijk als vom modernen Zeitgeist unterbelichtet in den Vordergrund der Betrachtung gestellt hat? Schon indem man nur die Frage stellt, wird sofort deutlich, wie so groß und ungeschlossen diese Wunde ist, die da - Preußen heißt. - Ihr alten Eichen, versöhnt uns sonderbare Nachfahren und Erben mit dieser Wunde, die da unverheilt vor uns liegt ....

Stadt- und Regionalgeschichte im Museum Neuruppin


Wer das Museum Neuruppin besucht, kann aber auch viel über die Vorgeschichte der Region erfahren. So wird ein kleiner bronzezeitlicher Kultwagen ausgestellt, der in der Region gefunden wurde. Solche Kultwagen hatten unter anderem als Grabbeigaben in der Bronzezeit zwischen Dänemark und Österreich eine weite Verbreitung (1) (s.a. Wiki, sowie Natur des Glaubens 2012).

Abb. 5: Bronzezeitlicher Kultwagen, Museum Neuruppin
Die wissenschaftliche Deutung dieser Wagens hat schon zu Lebzeiten von Theodor Fontane begonnen und währt bis heute. Welche Vögel sitzen auf dem Wagen (Schwäne?, Raben?)? Auf vergleichbaren Wagen sind auch Stierhörner angebracht. Vögeln wurde vermutlich eine besondere Nähe zum Göttlichen zugesprochen (Schwänen, auch Raben). Drachentöter Siegfried hört, während er im Drachenblut badet, die Vögel mit menschlichen Stimmen sprechen. Der erste deutsche König Heinrich der Vogler verbrachte viel Zeit - wie sein Name schon sagt - am "Vogelherd". Aber welcher Zweck sich nun genau mit diesen bronzezeitlichen Geräten verband, das ist bis heute nicht klar. Banal möchte man sagen, es handele sich um ein - ein wenig religiös ausgeschmücktes - Gartengerät, mit dem man Furchen ziehen konnte, also so etwas wie ein "Drei-Zink-Grubber" (Wiki) (?). Deutet darauf nicht auch der Schaft, in den offensichtlich ein Holzstiel gesteckt wurde? Oder vielleicht handelte es sich auch um Kinderspielzeug?

Auch Status-Insignien wie bronzezeitliche Beile finden sich. Wir wissen heute, dass die Region bis Mecklenburg und bis hinauf zur Ostsee nicht außerhalb der kulturellen Einflüsse der bronzezeitlichen Mittelmeerkulturen stand, schon gar nicht außerhalb der bronzezeitlichen Stadtkultur Mitteleuropas, die - etwa - die Himmelsscheibe von Nebra hervorgebracht hat und all die vielen "Volkssternwarten", auf die die Archäologen landesweit als "Kreisgrabenanlagen" stoßen.

Auf der Insel Poggenwerder bei Altruppin ebenso wie südlich des Dorfes Altfriesack und östlich des Dorfes Tresckow - alle drei um den Ruppiner See gruppiert - fanden sich slawische Burgwälle des Stammes der "Zamzizi" (Wiki). In der Nähe dieser slawischen Fürstensitze wurden dann deutsche Herrschaftszentren errichtet: in Altruppin und in Altfriesack bei Wustrau. Sie leiteten die Besiedlung des Landes durch deutsche Bauern ein. An diesen Herrschaftszentren konnten dann im Mittelalter prächtige Ritterspiele stattfinden. Im Boden hat sich so mancher Rest einer Ritterrüstung erhalten und ist im Museum ausgestellt.

Abb. 6: Theateraufführung in Gildenhall, 1927, vermutlich ein Stück von August Strindberg
(Museum Neuruppin)
Im Museum Neuruppin findet sich auch manche schöne Erinnerung an die 1921 gegründete Lebensreform-Siedlung Gildenhall (Wiki) auf der anderen Seite des Ruppiner Sees. Diese war anfangs nur über eine Fähre zu erreichen. Dort wurde Theater gespielt, wurden zum Teil Stücke von August Strindberg aufgeführt. Lichtbilder davon haben einen eigenartigen Reiz (Abb. 6). Man hat das Gefühl: Hier wurde wirklich und echt, tief empfundenes Theater gespielt. Es wurde damals dort auch ein fröhliches "futuristisches", "kubistisches" Ballett aufgeführt. Und es wurden ansprechende kunsthandwerkliche Produktionen erstellt. Was für ein ganz anderer Geist als er heute weithin vorherrscht, spricht aus diesen Erinnerungen.

Abb. 7: Garnisonsstadt Neuruppin - Militärparade vor 1914 auf dem Paradeplatz an der Friedrich-Wilhelm-Straße
(heute Bernhard-Brasch-Platz) (Museum Neuruppin)

Garnisonsstadt Neuruppin


Auch zahlreiche Erinnerungen an die Garnisonsstadt Neuruppin finden sich im Museum. Auf dem gleich neben der Stadt gelegenen Flugplatz starteten und landeten bis 1989 fast täglich sowjetische Düsenflugzeuge vom Typ Mig 21 (Wiki). Wenn nur allein schon ihr Motor - und sei es bloß zur Wartung - gestartet wurde, konnte man in der Stadt kaum noch sein eigenes Wort verstehen. Es besteht die Vermutung, dass in den Bunkern dieses Flugplatzes auch Atomwaffen gelagert worden sind. Es bedurfte auch noch nach 1989 riesiger Demonstrationen der anwohnenden Bürger, bis die Herrschenden die Pläne aufgaben, diesen Militärflugplatz weiter zu betreiben. Die drei Kilometer lange Betonpiste - sonderbares Geschehen - wurde noch nach 1990 nach Russland transportiert, dorthin, wohin auch die Neuruppiner sowjetische Düsenjäger-Abteilung hin verlegt worden war. Dort war scheinbar der Beton knapp.

Heute befindet sich zwischen den unheimlichen sowjetischen Militärbunkern, die wie "Dinosaurier" in der Landschaft stehen, und die jeder besichtigen kann, ein friedlicher Segelflugplatz. Mehrere Bunker werden als Schafställe genutzt.

Aber es gab im Vergleich dazu auch eine sozusagen harmlosere Vorgeschichte. Hier in Neuruppin befehligte König Friedrich II. von Preußen als Kronprinz 1832 bis 1840 ein Regiment. Er hatte zuvor in Küstrin in Festungshaft gesessen und hatte zusehen müssen, wie sein Freund von Katte wegen jener Fahnenflucht, die sie gemeinsam begangen hatten, geköpft wurde. Der Kronprinz wohnte auch in den ersten Jahren in einem heute in der Stadt nicht mehr vorhandenen, weil 1787 mit verbrannten Kronprinzlichen Palais, das aber eigentlich auch nur ein Bürgerhaus war. Erhalten blieben aber die schönen, baumbestandenen Wallanlagen rund um die Altstadt. Ihre Bäume wurden - auf Wunsch des Kronprinzen - nicht gefällt und blieben deshalb bis heute erhalten. In ihrem Schatten ging er am Feierabend entlang der ebenfalls erhaltenen Stadtmauer zu seinem von ihm geliebten "Tempelgarten" vor den Mauern der Stadt. Auch dieser ist zum Teil erhalten. Und all das geschah, bevor sein berühmtes Schloss in Rheinsberg fertig gestellt worden war, und bevor er dann nach dort übersiedeln konnte. Dieser am meisten von Schönheitswillen erfüllte aller preußischen und deutschen Könige.

Eine reiche preußische Geschichte und Gegenwart hat die Stadt Neuruppin.

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  1. Blume, Michael: Die Bronzezeit und die Weltreligionen - Perspektiven der interdisziplinären Evolutionsforschung. In: Faszinosum Lausitzer Kultur. Religion, Musik, Medizin. Band 3 der Schriftenreihe Spreewälder Kulturstiftung 2012, S. 29ff (pdf)

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